Größen & Maße

Ein Etikett aus den 90ern bedeutet nicht dasselbe wie ein Etikett von heute. Deshalb nennen wir die Größe, die ein Teil tatsächlich trägt — und deshalb stehen bei jedem Teil flach gemessene Maße, in cm, am liegenden Kleidungsstück genommen.

So nutzt du sie am zuverlässigsten

Nimm ein Teil aus deinem Schrank, das so sitzt, wie du es magst. Leg es flach hin, miss dieselben Punkte und vergleiche. Zwei Minuten mit dem Maßband schlagen jede Größentabelle.


Oberteile — Shirts, Sweater, Jacken

  • Länge: von der Schulternaht gerade hinunter bis zum Saum.
  • Breite (Pit to Pit): über die Brust, von Achsel zu Achsel.

Hosen — Jeans, Trackpants, Shorts

  • Länge: am Außenbein, vom Bund bis zum Saum.
  • Breite (Bund): über den Bund, einseitig gemessen.

Einseitig heißt: Das Maßband läuft nur über die Vorderseite — für den vollen Umfang verdoppeln.


Was die Etikettgrößen tatsächlich messen

Gemessen an über 1.300 Oberteilen aus diesem Shop bedeuten die Etiketten in der Praxis:

EtikettPit to Pit (typisch)Länge (typisch)
S47–53 cm64 cm
M51–57 cm66 cm
L54–60 cm69 cm
XL57–63 cm70 cm
XXL60–67 cm72 cm

Die Spannen überlappen sich — und genau das ist der Punkt: Zwei Teile mit demselben L-Etikett können zwei moderne Größen auseinanderliegen. Deshalb zeigt jede Produktseite ihre eigenen Zahlen statt einer Tabelle.

Etikettgröße vs. Passform

Auf den Produktseiten stehen die Größe auf dem Etikett und die Passform, der sie heute entspricht. Im Zweifel gilt die Passform-Zeile — sie sagt, wie das Teil wirklich fällt.


Fehlt dir ein Maß?

Schreib uns einfach über die Kontaktseite — wir messen es für dich nach.